Effektive Strategien für unbeantwortete Vernetzungsanfragen auf LinkedIn
Viele LinkedIn-Nutzer stehen vor der Herausforderung, wie mit unbeantworteten Vernetzungsanfragen umgegangen werden soll. In diesem Artikel werden verschiedene Strategien vorgestellt, um effektiv mit dieser Situation umzugehen und die Chancen auf eine erfolgreiche Vernetzung zu erhöhen.
Zurückziehen der Vernetzungsanfrage
Eine gängige Praxis ist das Zurückziehen einer Vernetzungsanfrage, wenn keine Annahme erfolgt. Es wird empfohlen, Anfragen nach fünf Tagen zurückzuziehen (durch CompLeadly), falls keine Annahme vorliegt.
Außerdem blockiert LinkedIn eine erneute Anfrage an dieselbe Person für die nächsten 30 Tage. CompLeadly übernimmt diesen Zeitraum als Wartezeit automatisch, sodass die Anfrage nicht erneut gesendet werden wird.
Erneutes Vernetzen
Für Nutzer, die bestimmte Zielgruppen oder Premiumkontakte erreichen wollen, gibt es weitere Strategien. Eine davon ist das Liken von Beiträgen der Zielkontakte. Dies erhöht die Sichtbarkeit und erinnert die Personen an dich und somit auch an die ausstehende Vernetzungsanfrage. Nach erfolgter Vernetzungsanfrage kann eine Person in eine spezielle Zielgruppe für das Liken von Beiträgen aufgenommen werden, wodurch weitere Interaktionen ermöglicht werden.
Zusätzliche Kontaktversuche
Eine weitere Methode besteht darin, die Person, deren Einladung zurückgezogen wurde, in eine spezielle Zielgruppe für InMails aufzunehmen. Dadurch kann man diese Person nach einem vorher festgelegten Zeitraum mit einer InMail kontaktieren. Man kann auch prüfen, ob es sich um ein OpenProfil handelt, um kostenlose Nachrichten über InMail zu versenden.
Profilbesuche als Strategie
Eine weitere Möglichkeit ist das regelmäßige Besuchen des Profils der Zielperson. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zielperson auf das eigene Profil aufmerksam wird, da LinkedIn anzeigt, wer das Profil besucht hat.