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800 LinkedIn-Einladungen pro Woche – und fast niemand nutzt diesen Hebel

Wie das geht? Mit LinkedIn-Gruppen!

LinkedIn hat die Möglichkeit entfernt, Leute zur Gruppe einzuladen, die außerhalb des eigenen Netzwerks sind. 

LinkedIn Gruppen sind einer der am meisten unterschätzten Hebel auf LinkedIn. Richtig eingesetzt ermöglichen sie dir konstant neue Gespräche, hohe Sichtbarkeit bei deiner Zielgruppe und direkten Kontakt ohne technische Hürden. Genau deswegen macht es extrem viel Sinn, eigene Gruppen aufzubauen und diese strategisch zu bespielen.


LinkedIn erlaubt dir pro Woche zwischen 800 und 1.000 Gruppeneinladungen. Erfahrungsgemäß nehmen mindestens 10 % dieser Einladungen an. Schon mit einer einzigen Gruppe entstehen so jede Woche neue relevante Kontakte. Mehrere Gruppen parallel zu betreiben, verstärkt diesen Effekt erheblich.

Vorteile

Der große Vorteil einer eigenen Gruppe liegt darin, dass du selbst bestimmst:
- welches Thema im Mittelpunkt steht
- welche Zielgruppe eingeladen wird
- welche Regeln gelten

So entsteht ein kontrollierter Raum, der exakt auf dein Business ausgerichtet ist.

Nutze die Sales Navigator Filter zum Einladen - nur mit CompLeadly

Standardmäßig erlaubt LinkedIn bei Gruppeneinladungen nur sehr eingeschränkte Filter. Mit CompLeadly hebelst du diese Begrenzung aus.

Du filterst deine Wunschkontakte zuerst im Sales Navigator, zum Beispiel nach:
- Branche
- Position
- Standort
- Seniorität
- Kontaktgrad

Anschließend lädst du genau diese gefilterten Personen automatisiert in deine Gruppe ein. Dadurch landen nicht zufällige Profile in deiner Gruppe, sondern exakt die Menschen, die für dein Angebot relevant sind.

Direktes Anschreiben - wie Vernetzt

Sobald eine Person deine Gruppeneinladung annimmt oder gemeinsam mit dir Mitglied derselben Gruppe ist, kannst du diese Person direkt anschreiben. Dafür ist keine Vernetzungsanfrage nötig und kein InMail-Guthaben wird verbraucht. Technisch behandelt LinkedIn Gruppenmitglieder fast wie Kontakte ersten Grades.

Das eröffnet dir einen enormen Vorteil: Du kannst skalierbar Nachrichten versenden, ohne auf Limits, Annahmequoten oder Guthaben achten zu müssen.

Vorteil - eigene Gruppenregeln

Ein weiterer strategischer Hebel liegt in den Gruppenregeln. Du kannst dort transparent festlegen, dass Gruppenmitglieder zu bestimmten Themen kontaktiert werden dürfen, zum Beispiel:
- Fachthemen aus deinem Business
- Einladungen zu Inhalten, Events oder Ressourcen
- Dadurch kann ein Opt-in entstehen. Die Mitglieder wissen, was sie erwartet, und akzeptieren genau diese Rahmenbedingungen beim Beitritt. (Keine Rechtsberatung)

Außerdem: Beiträge innerhalb von LinkedIn-Gruppen werden bevorzugt an Gruppenmitglieder ausgespielt. Das sorgt dafür, dass deine Inhalte:
- häufiger gesehen werden
- direkter bei deiner Zielgruppe landen
- weniger im allgemeinen Feed untergehen

Du sprichst also nicht die breite Masse an, sondern genau die Personen, die sich bewusst für dein Thema entschieden haben.

Und jetzt kommts:

Statt nur eine große Gruppe zu betreiben, macht es Sinn, mehrere thematisch klar abgegrenzte Gruppen aufzubauen. So kannst du:

- Zielgruppen trennen
- Inhalte präziser ausspielen
- Nachrichten stärker personalisieren

Jede Gruppe wird zu einem eigenen Einstiegspunkt in dein System.

Fazit:

Eigene LinkedIn-Gruppen verbinden mehrere entscheidende Vorteile:
- hohe Einladungsvolumen pro Woche
- klare Zielgruppensteuerung
- direkter Nachrichtenversand ohne technische Einschränkungen
- Opt-in(?) durch Gruppenregeln

In Kombination mit CompLeadly wird daraus ein wiederholbarer Prozess, der planbar Kontakte, Gespräche und Sichtbarkeit erzeugt. Gruppen sind damit kein Zusatzkanal, sondern ein strategisches Fundament für systematischen LinkedIn-Erfolg.